Verbandsmitteilungen
BETRIEBLICHE SUCHT­PRÄVENTION

Betriebliche Suchtprävention

Das Vorhaben „Interventionskonzept zur betrieblichen Suchtprävention im Rahmen des betrieblichen Gesundheits-managements für Thüringer Unternehmen“ ist ein Projekt, das unter Federführung des Präventionszentrums der SiT - Suchthilfe in Thüringen GmbH in Kooperation mit der Thüringer Fachstelle Suchtprävention des Fachverbandes Drogen- und Suchthilfe e. V. und der IWT - Institut der Wirtschaft Thüringens GmbH umgesetzt wird.

Ziel ist die Entwicklung eines bedarfsgerechten, passgenauen und nachhaltigen Maßnahmepakets der lebensweltbezogenen Gesundheitsförderung und Suchtprävention im Setting Betrieb. Dafür ist das Projekt im Sinne der Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit als zyklisches Modell geplant und gliedert sich in die vier Phasen: Bedarfserhebung, Planung der Interventionen, Durchführung der Interventionen und Evaluation.

Ein wichtiges Anliegen ist es allen Projektbeteiligten, die privaten und öffentlichen Arbeitgeber Thüringens bei der Erhaltung der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit ihrer Beschäftigten zu unterstützen und betroffenen Suchtkranken frühzeitig passende Hilfsangebote zu unterbreiten.

Der erste Schritt im Rahmen der Bedarfserhebung war daher eine Befragung, mit der der Status Quo der betrieblichen Suchtprävention sowie die betrieblichen Unterstützungsbedarfe erfasst wurden. Die Planung, Konzeption und Umsetzung dieser Befragung an der sich über 700 Unternehmen beteiligt haben, lag dabei vornehmlich in unserer Verantwortung.

Hier gelangen Sie zur Befragung.

 

Gefördert wird das Vorhaben im Rahmen der 2-jährigen Laufzeit durch die AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen und das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.

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